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FAST (ALLES) IM GRÜNEN BEREICH.

veröffentlicht am 30. April 2021 | Kategorie: Nachhaltigkeit

Beim Thema Nachhaltigkeit geht es um weit mehr als Natur- und Klimaschutz. Wir machen uns stark in der Region und setzen uns mit dem Thema Nachhaltigkeit intensiv im Sparkassenalltag auseinander und das jeden Tag aufs Neue. Unser Vorstandsvorsitzender Rolf Settelmeier stand Wolfgang Oberressl in der aktuellen Ausgabe der edition:schwaben Rede und Antwort.

Die Geld- und Kreditwirtschaft, die Nachhaltigkeit und die ESG-Kriterien

 

Die Themen Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung sind endgültig im Geldsektor angekommen. Auslöser waren der fortschreitende Klimawandel, die zunehmende Ressourcenknappheit und die gestiegenen ökologischen Ansprüche der Gesellschaften in den führenden Industrienationen. Auch Schwabens Sparkassen und Genossenschaftsbanken müssen und wollen sich mit dem vielseitigen Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Rolf Settelmeier, der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Augsburg (SSKA), legt schon mal ein strammes Tempo vor. Seit Jahresbeginn bezieht die SSKA für ihre Hauptverwaltung und ihre Filialen elektrische Energie, die ausschließlich aus Wasserkraft gewonnen wird. Für 2035 strebt die größte schwäbische Sparkasse ein ganz ambitioniertes Ziel an: Ihr ökologischer Fußabdruck soll sich dann der Null nähern und damit das Treibhausgas Kohlendioxid aus ihrer Öko-Bilanz eliminieren.

Ökologie und Nachhaltigkeit waren für den Finanzsektor lange Zeit kein Thema, während für produzierende Unternehmen seit den 1990er-Jahren kein Weg daran vorbeiführte, umweltrelevante Faktoren möglichst über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu berücksichtigen und sich nach der Umweltnormreihe ISO 14000 ff. zertifizieren zu lassen. Aber ohne die Identifikation und Kontrolle der Auswirkungen ihres Handelns auf die Umwelt, ohne die Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit sowie systematische und nachhaltige Zielsetzungen für ihre Dienstleistungen und Prozesse kommen künftig auch die Geld- und Kreditinstitute nicht mehr aus, denn Nachhaltigkeitsziele spielen im Corporate Banking eine immer größere ökonomische Rolle. SSKA-Chef Rolf Settelmeier hat sich deshalb vor gut zwei Jahren das strategische Ziel gesetzt: „Unsere Sparkasse muss in der Region die Nummer 1 unter den Banken und
unter den Unternehmen insgesamt ganz vorne mit dabei sein, wenn es um Klimaschutz, den ökologischen Fußabdruck sowie nachhaltiges Handeln und Wirtschaften geht.“

Damit folgt die Stadtsparkasse Augsburg – wohl als einer der Vorreiter unter den bayerischen Geldinstituten – frühzeitig der Aufforderung der Bundesregierung, die Banken sollten sich endlich anschicken, „Deutschland zum führenden Sustainable-Finance-Standort auszubauen“. Erstmals tastete sich Bayerisch-Schwabens größte Sparkasse im Jahr 2010 an das ebenso anspruchsvolle wie multidisziplinäre Thema Nachhaltigkeit heran, als sie sich eine hausinterne Vitalkur unter dem programmatischen Titel „Zukunftssparkasse“ verordnete. Schon damals befasste sich das Haus in der Augsburger Halderstraße in Vorträgen, Foren und Schulungen mit Fragen der Ökologie, Demographie und Migration, weil Settelmeier ungern einer sich am Horizont abzeichnenden Entwicklung hinterherläuft. Der nächste Schritt war dann, dass die SSKA 2012 den „Umweltpakt Bayern“ unterzeichnete. Diese freiwillige Selbstverpflichtung bildete schließlich die Basis, um das deutlich mehr Fachbereiche und Disziplinen umfassende Thema „Nachhaltigkeit“ anzupacken. Als die Klimaschutzdebatte in den 2010er-Jahren sogar weltweit Fahrt aufnahm und im Dezember 2015 die Pariser UN-Klimakonferenz sich darauf einigte, die vom Menschen verursachte globale Erderwärmung auf 1,5° Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, witterte Settelmeier, dass der Klimawandel zu einer existenziellen Herausforderung für alle Lebensbereiche werden dürfte und als Erste die Unternehmen der westlichen Industriegesellschaft eine glaubwürdige Strategie zu entwickeln hätten, um drohendes Unheil abzuwenden. Für den Augsburger Sparkassenchef war der einsetzende Klimawandel der rigorose Weckruf, sein Institut nachhaltig „wetterfest“ zu machen, bevor „die europäische bzw. deutsche Bankenaufsicht oder der Gesetzgeber uns dazu zwingt“. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Das Thema Nachhaltigkeit ist seit Jahresbeginn integraler Teil unserer Geschäftsstrategie.“ Insbesondere verknüpft „mit klaren ökologischen Zielen“, so Settelmeier.

Aber die Stadtsparkasse Augsburg ist im Geldsektor in puncto Nachhaltigkeit nicht allein unterwegs. Vielleicht etwas flinker und konkreter als andere. Der Bankenverband, die Stimme der rund 180 privaten Kreditinstitute in Deutschland, hat sich ebenfalls dem Klimaschutz verschrieben: 16 der Verbandsmitglieder, vornehmlich die von der Bilanzsumme eher gewichtigeren unter ihnen, haben bereits eine Selbstverpflichtung unterzeichnet, ihre Kredit- und Investmentportfolien im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens auszurichten.

Die Genossenschaftsbanken, also die Raiffeisen- und Volksbanken, arbeiten gleichfalls an einem umfassenden Bekenntnis zu ökologischer Nachhaltigkeit. Jede der rund 850 Kreditgenossenschaften in Deutschland wird – so zumindest der Anspruch – ihre grünen Benefits herausarbeiten und ihre regionalen Aspekte der Nachhaltigkeit definieren. Am Ende des Prozesses soll sich jedes Haus – so der Plan – zu einer auf die regionalen Verhältnisse abgestimmten, ökologisch, sozial und gesellschaftlich nachhaltigen Geschäftspolitik verpflichten. Ein intimer Kenner des bayerischen Genossenschaftssektors sieht noch „ein hartes Stück Arbeit“ auf alle Beteiligten zukommen und erwartet, dass sich im Freistaat „frühestens in zwei Jahren“ die ersten Mitglieder mit verbindlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitserklärungen an die Öffentlichkeit wagen. Die Bedeutung des Themas „Sustainable Finance“ und insbesondere des Klimaschutzes seien jedoch allen bewusst, weil die Kunden, „wenn auch nicht täglich, jedoch immer öfter von uns dazu Antworten
erwarten.“

Die Herausforderung ist um vieles komplexer, als sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Die energetische Bilanz eines Geldinstituts inklusive seiner Filialen zu erstellen, ist ein Kinderspiel im Vergleich dazu, jenes vollmundige Versprechen einzuhalten, das der Bankenverband im September 2020 abgegeben hat: „Viele private Banken machen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für das Thema Sustainable Finance – insbesondere mit Blick auf den Klimaschutz. Damit können sie ihre Kunden sachgerecht und  zielgenau beraten. So sind die Kunden in der Lage, mit ihrem Geld gute Entscheidungen unter Berücksichtigung von Klimaaspekten zu treffen – für sich selbst und für die Umwelt.“ Das würde überspitzt formuliert bedeuten, dass beispielsweise ein Berater in der Lage ist, eine differenzierte, vergleich- und belastbare Auskunft über den spezifischen ökologischen Fußabdruck der Konzerne Amazon und Apple zu erteilen, wenn ein Kunde Aktien von einem der beiden Unternehmen unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit erwerben möchte. Allein die unterschiedlichen Ökostandards und ökologischen Bewertungskriterien in all den Ländern, in denen Apple und Amazon geschäftlich aktiv sind, lassen sich bis heute nicht harmonisieren. Damit ist das Versprechen von einer „sachgerechten“ und vor allem „zielgenauen“ Anlageberatung in einem solchen Fall, grob gesagt, ein Quatsch.

Deshalb lag im Übrigen eine gefühlte Ewigkeit keine einheitliche Definition vor, welche Kriterien eine Kapitalanlage erfüllen muss, damit sie als nachhaltig eingestuft werden kann. Einer der Knackpunkte war, dass sich die Prämissen von Produkt zu Produkt und von Anbieter zu Anbieter deutlich unterschieden haben. Als praktikabler und hinreichend seriöser Wegweiser für nachhaltige Kapitalanlagen konnten sich inzwischen auf internationaler Ebene die ESG-Kriterien*etablieren. Auf die Goldwaage sollte man aber ESG-Auskünfte trotzdem nicht legen: Da heißt es vielmehr, tief in die Katakomben jedes Unternehmens, das sich mit ihnen aufreizend schmückt, hinabzusteigen und detektivischen Spürsinn walten zu lassen.

Die ESG-Kriterien sind für Banken und Finanzinstitute dennoch zum bevorzugten Bewertungsmaßstab und Prüfstein für ihre Unternehmenspolitik und damit zu Leitplanken für ihr gesellschaftspolitisches Handeln geworden. Im Einzelfall geht es immer darum, welche Nachhaltigkeitsziele ein Geldhaus verfolgt, mit welcher Intensität und in welcher Breite es die Verantwortung für die Umwelt, die Gesellschaft sowie das eigene Unternehmen, die Mitarbeiter und die Kunden wahrnehmen will.

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.“ Rolf Settelmeier, Vorsitzender des Vorstandes der Stadtsparkasse Augsburg, nimmt Anleihe bei Johann Wolfgang von Goethe und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Er will das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid aus der Öko-Bilanz von Schwabens größte Sparkasse bis 2035 tilgen. Mit der ausschließlichen Nutzung von Strom aus Wasserkraft ist erst mal ein Anfang gemacht. Da die Stadtsparkasse mittelfristig allen ESG-Kriterien nachkommen möchte, hat sie in den kommenden zehn, zwölf Jahres noch ein hartes Stück Arbeit vor sich. (Bild: Eckhart Matthäus)

Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu, um ein Institut aus der Region hervorzuheben, sieht sich „per se“ der Nachhaltigkeit verpflichtet, weil diese der Gründungsidee und der Programmatik des Genossenschaftswesens entspreche. Klaus Lochbronner in einem Statement für die VR Bank mit Hauptsitz in Augsburg: „Wir sind seit über 150 Jahren in der Region tief verwurzelt und Teil eines regionalen Wirtschafts- und Ökosystems. Hier sehen wir einen klaren Bezug von Nachhaltigkeit und Regionalität.“ Insbesondere die besondere Nähe zu den Stakeholdern, also zu den Kunden, Mitgliedern und Vertretern, verlange eine Unternehmensführung, die sich an EGS-Standards orientiere. Dafür steht auch eine Besonderheit des Geldinstituts: Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu ist im Besitz von rund 27 Hektar Wald, den sie nach international gültigen Biodiversität-Standards bewirtschaftet.

Nachhaltigkeit scheint in der Tat im Corporate Banking ökonomisch eine immer wichtigere Rolle zu spielen. So haben sich in den vergangenen Jahren Anlageprodukte mit einem ESG-Fokus zu einem interessanten Markt entwickelt. Da zudem die Banken mittlerweile verpflichtet sind, ihre Kunden zu fragen, ob Nachhaltigkeitskriterien bei ihrer Geldanlage berücksichtigt werden sollen, scheint die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten zu steigen. Das internationale Beratungsunternehmen Bain & Company hat erst Ende Februar in Deutschland eine Analyse präsentiert, dass sich Finanzierungen mit nachhaltigem Charakter „im Alltag zunehmend etablieren“ und „in den Fokus der Banken rücken.“ Danach hat sich in Europa das Volumen ESG-gebundener Kredite an Unternehmen von 27 Milliarden Euro im Jahr 2017 auf 102 Milliarden Euro im Jahr 2019 mehr als vervierfacht. Das globale Volumen der ESG-bezogenen Emissionen habe sich im selben Jahr bei 268 Milliarden Euro eingependelt. Dies entspreche aber erst einem Prozent aller weltweiten Unternehmensanleihen, so Bain & Company. In welchem Ausmaß die ESG Kriterien im Finanzsektor vordergründig als Marketing-Instrument eingesetzt werden, ließ sich aus der Bain-Studie nicht herauslesen.

Der Trend mancher Finanzinstitute, schnell mal auf ESG zu setzen, mag auf Anhieb verlockend erscheinen, doch die Realität dürfte sie schnell einholen, wenn harte Fakten abgefragt werden. Sparkassen als öffentlich-rechtliche Universalbanken in kommunaler Trägerschaft kommt deshalb eine ganz besonderen Verantwortung zu, wenn es um Transparenz in Sachen ESG geht. Settelmeier weiß um diese Vorbildfunktion: „Wir versuchen proaktiv zu handeln und machen unsere Hausaufgaben.“ Die erste Maßnahme war, im Haus einen Managementposition zu schaffen, „die sich um die Koordination der Nachhaltigkeit in all ihren Facetten kümmert und direkt an mich berichtet“. Die langjährige Direktorin Ursula Brandhorst hat die sensiblen Bereiche „Nachhaltigkeit und Zukunftsstrategie“ jetzt unter ihre Fittiche genommen.

Da die Stadtsparkasse Augsburg ihre CO2-Neutralität als vorrangiges Ziel definiert hat, galt es als Erstes, den aktuellen CO2-Fußabdruck des gesamten Hauses zu ermitteln. Summa summarum ergab die Auswertung eine jährliche Kohlendioxid-Emission von rund 1.400 Tonnen. Da davon rund 60 Prozent, also 840 Tonnen, auf den Stromverbrauch entfielen, setzte die Stadtsparkasse gleich den mächtigsten und wirkungsvollsten Hebel an, um ihre Öko-Bilanz auf die Schnelle zu verbessern. Ein neuer Stromvertrag mit den Stadtwerke Augsburg (SWA) musste her, zu 100 Prozent auf Ökostrom umgeswitcht werden. Der SSKA-Chef war überrascht und voll des Lobes, wie schnell er sich mit SWA-Vorstand Alfred Müllner über eine Neuordnung der bestehenden Vereinbarung einigen konnte: „Vier Wochen nach dem ersten Telefonat war der neue Vertrag unterschriftsreif.“ Da kam Settelmeier natürlich entgegen, dass die Stadtwerke ihre Stromprodukte ohnehin mittelfristig „auf grün stellen wollen“. Seit 1. Januar konsumiert die SSKA jetzt nur mehr Strom aus regenerativer Quelle. Um ihren Stromeinkauf weiter zu minimieren, wird als Nächstes eine Solaranlage auf die Parkgarage neben ihrer Hauptverwaltung gesetzt. Und wenn es die Statik zulässt, bekommt Letztere ebenfalls eine PV-Anlage verpasst. Restliche CO2-Emissionen, die sich durch die Geschäftsabläufe vorerst nicht vermeiden lassen, will die Stadtsparkasse durch grüne Investments kompensieren. An Ideen fehlt es nicht: Selbst ein finanzieller Beitrag zum Aufforsten von Wäldern steht zur Debatte, wenn sich damit die CO2-Last ausgleichen lässt.

 

Eine unmissverständliche Position nimmt der Stadtsparkassenchef ein, wenn er die ökologischen Grenzen für Kreditengagements seines Hauses abstecken soll: „Grundsätzlich ist es laut Sparkassengesetz die Aufgabe der Sparkasse, die Versorgung der Region mit Krediten sicherzustellen – ohne Differenzierung!“ Anschließend meldet sich der Kaufmann zu Wort: Man spreche selbstverständlich mit Firmen- und Privatkunden, welche Potenziale eine klimaschonende und nachhaltige Wirtschaftsweise mit sich bringe: „Wir raten ihnen bei Neu- und Umbau von Immobilien, bei Investitionen in neuen Produktionsanlagen in möglichst klimafreundliche Technik zu investieren und die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Verbunden natürlich mit Hinweisen auf staatliche Öko-Förderprogramme, etwa auf jene der KfW. Die Stadtsparkasse will, wo immer es möglich ist, ihre Kunden beim Übergang in eine emissionsarme und nachhaltige Wirtschaft unterstützen.“

Um Unterstützung geht es auch von Vorhaben, die für die Augsburger und Friedberg Stadtgesellschaften von erheblicher Bedeutung sind. Die Stadtsparkasse gehört seit Jahrzehnten zu jener kleinen Gruppe von Sponsoren, die gesellschaftspolitisch wertvolle Initiativen nachhaltig finanziell unterstützt. In diesem Kontext wird sie ihre zweckgebundenen Fördermittel nachjustieren: Ab 2021 werden zehn Prozent ihres jährlichen Spenden- und Sponsoring-Budgets stets ökologischen Projekten zugutekommen. Damit bewegt sich bei der SSKA fast alles auf den grünen Bereich zu. Um das Quäntchen „fast“ auszumerzen, wird es allerdings erheblicher Anstrengungen bedürfen. Trotzdem dürften sich die regionalen Geldinstitute, also die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken, dabei um vieles leichter tun als die großen Privatbanken. Vorausgesetzt, ihre Vorstände nehmen das Thema wirklich ernst und sich der Aufgabe mit Verve an.

*) Das Kürzel ESG steht für die englischen Begriffe Environment, Social, Governance, also die drei Bereiche Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Die Zertifizierung nach dem Wertekatalog von ESG beschränkt sich längst nicht mehr auf Finanzprodukte. Immer mehr international tätige Unternehmen, über alle Branchen hinweg, machen von ESG-Testaten Gebrauch. Firmen, die entsprechende Audits anbieten, schießen inzwischen wie die Pilze aus dem Boden.