Das bin ich – Sandra Peetz-Rauch

veröffentlicht am 1. August 2023 | Kategorie: Allgemein

Was verbinden Sie mit der Stadtsparkasse Augsburg? Vielleicht antworten Sie hierauf mit: „Verlässlichkeit und Stabilität“. Neben Regionalität ist Beständigkeit in der Tat unser Hauptmerkmal. Das äußert sich in verlässlichen Ansprechpartnern und einem geschäftspolitischen Fokus auf Werterhalt und Stabilität. Seit über 200 Jahren ist dies die erfolgreiche Unternehmensstrategie der Stadtsparkasse Augsburg. 

Als neue Vorstandsvorsitzende stehe ich für diese Kontinuität, mit der auch mein Vorgänger Rolf Settelmeier das Haus sicher und erfolgreich durch die Herausforderungen der vergangenen Jahre geführt hat.

Doch kurz zu mir: Ich bin 51 Jahre, verheiratet und vor kurzem in die Region Augsburg umgezogen. Vor meinem Antritt bei der Stadtsparkasse Augsburg zum 1. Juli verantwortete ich im Vorstand der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau neun Jahre lang das Kreditgeschäft, Beauftragtenwesen und die Zentralen Dienste. Meine Ausbildung absolvierte ich in der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln bei Bremerhaven, meiner Heimatstadt, und leitete dort zuletzt die Abteilung Marktfolge Aktiv. Ich bin diplomierte Sparkassenbetriebswirtin und habe darüber hinaus an der Wirtschaftsuniversität Wien einen MBA in Banking & Management erworben.

Begrüßung im Rahmen einer Kundenveranstaltung.

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und den persönlichen Kontakt mit Ihnen!

Freundliche Grüße

Ihre Sandra Peetz-Rauch

Gespräch mit einer Familie am Sparkassen-Zootag.

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Kommentare


Herr Nicola Grunwald schreibt am 03.08.2023 um 06:59 Uhr:

Sehr geehrte Frau Peetz-Rauch,

als ich meine Ausbildung zum Industriekaufmann im Jahr 1982 machte, erhielt ich meine erste Girokard. Bis heute bin ich ein treuer Kunde bei der Stadtsparkasse und werde das weiterhin auch bleiben. Als Kunde wünsche ich Ihnen, dass Sie a) zum einen mit Ihrer Familie in Augsburg ankommen und b) mit Freude, eine sehr gute Arbeit in Ihrer verantwortungsvollen Position ausführen. Die Schwaben sprechen und ticken etwas anders, als die Menschen in anderen Bundesländern. Der Dialekt sollte in allen Bundesländern weiterhin Bestand haben. Meine Mutter hat uns drei Söhne in Hochdeutsch erzogen, somit fehlt mir das "sch" in Worten, die im Grunde ein "S" haben.

mit freundlichen Grüssen

Herr
Nicola Grunwald


Dieter Herz schreibt am 04.08.2023 um 22:09 Uhr:

Sehr geehrte Frau Peetz-Rauch,

als ehemaliger Mitarbeiter der SSKA ( 1973 - 2014 ) wünsche ich Ihnen persönlich alles Gute und immer den Mut ihre
persönlichen Vorstellungen bzw. Entscheidungen, nicht dem derzeitigen Zeitgeist oder faulen Kompromissen zu opfern.

Nochmals alles Gute und bleiben Sie fit und gesund.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Herz