Stabil auf Wachstumskurs | Geschäftsbericht der Stadtsparkasse Augsburg 2017

  • Kundengeschäft ausgebaut
  • Digitale Angebote gestärkt
  • Standortkonzept mit BeratungsCenter MAX 23 erfolgreich fortgesetzt

 

Die Stadtsparkasse Augsburg konnte den Herausforderungen 2017, trotz weiterhin schwieriger Rahmenbedingungen, sportlich begegnen und ein gutes Ergebnis erzielen. Eine stabile Entwicklung im Kredit- und Einlagengeschäft stellt die Basis dar, um sich weiterhin erfolgreich im Markt zu behaupten.

„Wir stellen uns mit unserem Geschäftsmodell jeden Tag aufs Neue auf die Gegebenheiten ein, gleichzeitig haben wir die Zukunft fest im Blick“, erklärt Rolf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender. „Für unsere Kunden möchten wir am Puls der Zeit sein, unsere Multikanalangebote optimieren wir ständig. Wir sind z. B. die ersten, die Instant Payment real anbieten. Mit „Kwitt“ können Sparkassenkunden Geld von Handy zu Handy in Echtzeit senden. Das ist so einfach wie eine SMS schicken.“

Vor dem Hintergrund der insgesamt guten konjunkturellen Entwicklung in Deutschland stellen Niedrigzinspolitik, Regulatorik und Digitalisierung weiterhin große Herausforderungen dar. Darauf hat sich die Stadtsparkasse schon seit Längerem eingestellt und nicht unerhebliche Investitionen getätigt.

Das Kundengeschäftsvolumen – Kundeneinlagen und -ausleihungen sowie Wertpapieranlagen – konnte auf über 9 Milliarden € gesteigert werden.

 

Unsere Themen im Überblick:

Geschäfts- und Ertragssituation | Kernkapital und Kernkapitalquote | Wichtigster Partner des Mittelstands | Öffentliche Darlehen und Existenzgründungen | Leasing in Bayern: Top in Deutschland | Auslandsgeschäft | Einlagenwachstum spiegelt Vertrauen wider | Eigene vier Wände | Betongold weiterhin gefragt | Ausbau der Multikanalangebote und des modernen Payments | Beitrag für die Region | Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

 

Geschäfts- und Ertragssituation

Erfreulich ist, dass trotz des herausfordernden Umfeldes die Bilanzsumme um 1,7 Prozent auf 5.791 Mio. € angewachsen ist.

Der Zinsüberschuss gab weiter nach, auch ein leicht gestiegener Provisionsüberschuss konnte nicht ausgleichend wirken. Während der Personalaufwand konstant blieb, erhöhte sich der Verwaltungsaufwand gegenüber dem Vorjahr, u.a. aufgrund von Investitionen in eigene Gebäude und höheren Kosten für die Instandhaltung und Wartung von SB-Geräten. Der Einbau modernster Antiskimming-Module war eine Investition in die Sicherheit unserer Geldautomaten. Wir bieten unseren Kunden einen hohen Sicherheitsstandard.

Die Stadtsparkasse weist ein Betriebsergebnis nach Bewertung von über 55 Mio. € aus. Die gewinnabhängigen Steuern betragen 18,4 Mio. € – die Kämmerer von Augsburg und Friedberg können zufrieden sein.

 

Kernkapital und Kernkapitalquote

Die SSKA steigerte 2017 ihr bilanzielles Kernkapital wiederum und ist mit einer Kernkapitalquote von 18,4 Prozent gut auf die wachsenden Eigenkapitalanforderungen vorbereitet.

Die sich bis 2019 verschärfenden Kapitalanforderungen erfüllt die Stadtsparkasse mit einem haftenden Eigenkapital von mehr als einer halben Milliarde Euro bereits jetzt.

Damit ist weiterhin eine gute Substanz vorhanden und die SSKA in der Lage, Kredite bereitstellen und die weiteren Risiken des Bankgeschäfts abdecken zu können. Die Sparkassen sind die einzige Institutsgruppe, die ihr Eigenkapital nur aus dem erwirtschafteten Gewinn dotieren kann. Das geht nur durch kontinuierliche Zuführungen. Angesichts der niedrigen Zinsspanne wird dies allerdings von Jahr zu Jahr anspruchsvoller.

 

Wichtigster Partner des Mittelstands

Das Gesamtkreditvolumen liegt mit 4.424 Mio. € auf nahezu unverändert hohem Niveau. Die aktuelle Lage der mittelständischen Unternehmen im Geschäftsgebiet ist als gut zu bezeichnen. Eine solide Ertragslage sowie eine gute Liquiditätssituation stehen dafür. Kleinere Investitionen werden deshalb vielfach aus eigenen Mitteln bestritten. Trotzdem konnte die Stadtsparkasse Augsburg im vergangenen Jahr neue Darlehen in Höhe von fast 600 Mio. € an ihre Kunden ausreichen. Mehr als die Hälfte dieser Darlehen wurden von Unternehmen und Selbstständigen (340 Mio. €) nachgefragt. So hilft die Stadtsparkasse Augsburg mit, den Finanz- und Wirtschaftskreislauf in Augsburg und Friedberg in Schwung zu halten. Im Privatgeschäft waren Wohnungsbaukredite (195 Mio. €) sehr gefragt.

Auch 2017 konnte die Sparkasse viele Kunden beim Bau oder Erwerb von Immobilien sowie bei einer Geschäftserweiterung unterstützen.

„Für Wohnbauträgerunternehmen sind die fehlenden Grundstücke in der Region der wesentliche limitierende Faktor. Der nachhaltig verschärfte Wettbewerb um die wenigen verfügbaren Flächen führte dazu, dass die Grundstückspreise nochmals deutlich nach oben gingen. Der Trend setzt sich 2018 gemäßigt fort. Private und institutionelle Bestandshalter (Investoren) treiben ihre Neubauvorhaben von Mietwohnungen weiter voran“, erläutert Dr. Walter Eschle, stv. Vorstandsvorsitzender.

„Ein anderes Thema ist die Digitalisierung: Hier ist eine erhebliche Bandbreite zwischen den Unternehmen feststellbar. Während einige (i.d.R. größere) Unternehmen Digitalisierungsprojekte aufsetzen, haben andere diese Herausforderung noch nicht auf der Agenda. Die Stadtsparkasse Augsburg gibt hier gerne Hilfestellung und zeigt die gegebenenfalls erforderlichen Finanzierungslösungen auf“, so Dr. Walter Eschle.

Aufgrund des anhaltenden Null- und Negativzinsumfeldes ließ es sich nicht vermeiden, in einzelnen Fällen weiterhin Verwahrentgelte für gewerbliche und institutionelle Großeinlagen zu vereinbaren. Als Alternative bietet die Sparkasse ihren Kunden eine auf deren individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Strukturierung des liquiden Kapitals an. Diese Strategie kann z. B. Geldmarktfonds, Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten sowie weitere Kapitalmarktlösungen enthalten.

 

Das neue, vereinfachte Preismodell für Geschäftsgirokonten, das die Sparkasse 2017 einführte, berücksichtigt das unterschiedliche Nutzungsverhalten der Kunden. Diese haben seitdem die Möglichkeit zwischen zwei Kontomodellen zu wählen. „Eine übersichtliche und transparente Preisgestaltung garantiert dabei, dass nur für die Leistungen gezahlt wird, die auch genutzt werden. Versteckte Preise gab und gibt es bei uns nicht“, versichert Dr. Walter Eschle.

 

Öffentliche Darlehen und Existenzgründungen

Mit 53 Mio. € Neugeschäft waren Förderdarlehen (KfW, LfA und LR-Bank) auch im vergangenen Jahr gefragt. Einen bemerkenswerten Anteil am Fördermittelgeschäft hatten Finanzierungen im Bereich Energieeinsparung und Umweltschutz, insgesamt wurden 22 Mio. € ausgereicht, davon 14 Mio. € für energieeffiziente Neubauten.

Zum dritten Mal wurde die SSKA für ihre Beratungsunterstützung mit der Auszeichnung ‚Bester Fördermittelberater‘ durch die KfW prämiert, dieses Mal in der Kategorie „Innovation“. Im gewerblichen Kreditgeschäft wurden 35 Mio. € Förderdarlehen beantragt.

Mutige Existenzgründer nutzten die gute Konjunktur, um ihre Geschäftsideen auf den Markt zu bringen. 2017 wurden deutlich mehr Neugründungen finanziert, die Übernahmen bestehender Betriebe gingen zurück. 33 finanzierte Vorhaben mit einem Volumen von 5,2 Mio. € bedeuten 102 neue Arbeitsplätze für Augsburg und die Region.

 

Leasing in Bayern: Top in Deutschland

Der Einsatz spezialisierter Leasingberater hat der Stadtsparkasse 2017 eines der erfolgreichsten Leasingjahre beschert: Die Bandbreite reichte von Elektrofahrzeugen über einzelne Maschinen bis hin zu Fahrzeugflotten und komplexen Fertigungslinien, was ein Neugeschäft von fast 53 Mio. € bedeutete. Damit ist die Stadtsparkasse Augsburg die Nummer 1 der bayerischen Sparkassen und Nummer 1 im deutschlandweiten Vergleich mit 49 Sparkassen ähnlicher Größe. „Der Leasing-Award, der uns überreicht wurde, ist der Lohn für die tolle Beratungsleistung unserer Spezialisten“, freut sich Dr. Walter Eschle.

Jedes Jahr vergibt die Deutsche Leasing AG den „Deutsche Leasing Award“ an die Sparkassen mit den besten Neugeschäftsergebnissen. In 2017 belegte die Stadtsparkasse Augsburg den ersten Platz in ihrer Vergleichsgruppe.

„Leasing ist in der Stadtsparkasse seit Jahren ein wichtiger Bestandteil bei der Begleitung von Investitionen unserer Kunden. Dabei nutzen wir die kurzen Entscheidungswege der Sparkasse und die persönliche und räumliche Nähe aktiv aus, um unsere Kunden zu begeistern. Denn bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt“, meint Dr. Walter Eschle.

 

Auslandsgeschäft

Seit zehn Jahren greifen wir im Auslandsgeschäft auf die Spezialisten der von uns mitgegründeten Firma S-International zurück. Ob bei der Abwicklung von Auslandszahlungen oder bei Import-/Exportgeschäften: Die Kooperation hat sich bewährt. In Zeiten volatiler Märkte mit starken Einflüssen aus Politik und Wirtschaft wird die Absicherung einzelner Risikopositionen immer wichtiger, um unsere Kunden und ihre Unternehmen vor finanziellen Mehraufwendungen zu schützen. Wir rechnen auch für 2018 mit einer weiterhin hohen Nachfrage nach Absicherungsgeschäften für Währungstransaktionen und Zinsen. Unsere Kunden informieren wir direkt per kostenloser App „S-weltweit“.

 

Einlagenwachstum spiegelt Vertrauen wider

272 Mio. € Kundeneinlagen mehr im Jahr 2017 und das trotz anhaltender Niedrigzinsphase. Dazu Cornelia Kollmer, Vorstandsmitglied: „Kundeneinlagen von über 4,6 Milliarden € bedeuten eine große Verantwortung, der wir uns jeden Tag gerne stellen. Den Sparwillen unserer Kunden sehen wir als großen Vertrauensbeweis.“ Nach wie vor möchten sich Privatkunden ihre Flexibilität erhalten und wählen täglich fällige Anlagemöglichkeiten wie Geldmarkt- oder Girokonto.

v.l. Cornelia Kollmer, Dr. Richard Merz und Rolf Settelmeier auf der Vernissage zur Ausstellung „Historische Augsburger Wertpapiere“.

Seinen Kunden empfiehlt das Finanzinstitut weiterhin eine Diversifizierung in der Anlage, um einen Werteverlust bei anhaltend niedrigen Zinsen und anziehender Inflation zu vermeiden. „Für Sparanlagen gibt es kaum noch Zinsen. Als Alternative bieten Wertpapiere und Investmentfonds renditeorientierten Anlegern gute Möglichkeiten, um der sog. „Realzinsfalle“ auszuweichen. Viele unserer Kunden gehen hier mit, die Steigerung des Kundendepotvolumens um über 10 Prozent, was rund 110 Mio. € zum Stichtag 31.12.2017 entspricht, spricht eine deutliche Sprache.“

Fonds und Zertifikate zur Verwahrung im DekaBank-Depot waren 2017 besonders gefragt. Dazu passt, dass die Deka, die heuer ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, vom Finanzen Verlag zur Fondsgesellschaft des Jahres gekürt und mit dem „Goldenen Bullen“ ausgezeichnet wurde.

Schwankungen bei der Wertpapieranlage begegnet man am besten mit regelmäßigen Investitionen. Aktiensparen und Fonds begrenzen das Risiko und auch bei kleineren Summen lässt sich das Vermögen so auf lange Sicht mehren.

 

Eigene vier Wände

Die Nachfrage bei den privaten Baufinanzierungen hält an. Die SSKA konnte über 218 Mio. € für private wohnwirtschaftliche Neufinanzierungen an ihre Kunden ausreichen. Für 2018 erwartet das Kreditinstitut eine steigende Nachfrage, da seit Ende vergangenen Jahres wieder Zinsbindungen bis zu 20 Jahren angeboten werden. Genau diese langen Zinsbindungen sind aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen im Fokus der Kunden. 950 neue Baufinanzierungen im Geschäftsgebiet profitieren davon.

v.l.: Peter Messerer, Gundula Messerer, Andreas Klein und Erwin Berchtold auf den Augsburger Immobilientagen 2017

 

Betongold weiterhin gefragt

Immobilien bleiben die Kapitalanlage-Alternative Nummer 1, der Boom setzt sich fort: Mit 250 vermittelten Objekten und einem Objektwert von 75 Mio. € bleibt die SSKA der größte Immobilienvermittler in Augsburg und Friedberg.

Gesetzliche Änderungen wie die Mietpreisbremse oder der neu eingeführte Mietspiegel in Augsburg lassen Kapitalanleger immer häufiger mit einem Fragezeichen zurück. Mit einem weiter ausgebauten Vermietungsservice reagiert die SSKA darauf. Der Rundum-Service beinhaltet alle Makleraufgaben, die bei der Vermietung einer Immobilie anfallen: Mietpreisvorschlag, Vermarktung des Objektes, Vereinbarung von Besichtigungsterminen etc., sodass der Vermieter am Ende nur noch den Mietvertrag unterschreibt.

Der rasante Anstieg der Kaufpreise wird langsam gebremst. Die Käufer sind nicht mehr bereit jeden aufgerufenen Preis zu bezahlen. Verkäufer haben auch in den nächsten Jahren gute Aussichten, einen guten Preis für ihre Immobilie zu erzielen.

Das klassische Bauspar-Darlehen bleibt trotz dauerhaft niedriger Hypothekenzinsen ein zuverlässiger Finanzierungsbestandteil beim Bau oder Kauf einer Immobilie. Von Vorteil ist hierbei u.a., dass bei der Gesamtfinanzierung ein Bausparguthaben wie Eigenkapital zählt. 2017 vermittelte die Stadtsparkasse eine Bausparsumme von rund 153 Mio. €.

 

Ausbau der Multikanalangebote und des modernen Payments

Persönliche Beratung und digitaler Service, die Stadtsparkasse Augsburg ist mit den Menschen und Unternehmen der Region vielfältig vernetzt. Ein Highlight im Jahr 2017 war die Eröffnung von MAX 23, einem besonderen BeratungsCenter der SSKA im Herzen von Augsburg. Gelebte Kundenorientierung mit Öffnungszeiten von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Montag bis Freitag durchgehend; Beratungsgespräche sind zwischen 07:30 Uhr und 19:30 Uhr möglich.

Am 25. Juni 2018 öffnete die ServiceGeschäftsstelle Rathausplatz nach erfolgreichem Umbau und Modernisierung wieder ihre Pforten.

Seine digitalen Services baut das Kreditinstitut weiter aus: Echtzeit-Überweisung von Handy zu Handy, mobiles Bezahlen mit dem NFC-Chip auf der Girokarte, der kontaktloses Bezahlen unter 25 € ohne PIN erlaubt. Einfach Karte auflegen und fertig!

„Mobiles Bezahlen“ mit dem Smartphone startete die Stadtsparkasse Augsburg ab 30. Juli 2018. Sparkassen- und Mastercard-Karteninhaber können seitdem mit dem Smartphone kontaktlos bezahlen. Begonnen wurde mit Android-Smartphones.

 

Einer Sparkasse wird von den Kunden ein besonderes Vertrauen entgegengebracht, sie steht für Sicherheit. Das transferiert die SSKA in die digitale Welt und bietet demnächst mit dem „Elektronischen Safe“ einen sicheren Cloud-Speicher für die Daten ihrer Kunden. In der heutigen Zeit wichtiger denn je.

Für einfaches und sicheres Bezahlen der Online-Einkäufe über das eigene Girokonto steht das Online-Bezahlverfahren „paydirekt“.

v.l.: Michael Grandel und Dr. Walter Eschle

Seit Ende Juni 2018 kann im Google Play Store und im Apple App Store die neue KNAX-Taschengeld-App heruntergeladen werden. Mit dieser App startet die Stadtsparkasse in die digitale KNAX-Welt. Mit dem „virtuellen“ Taschengeldkonto können Eltern darstellen, was Einnahmen/Ausgaben bewirken oder wie ein Sparziel erreicht werden kann. So werden Kinder zwischen 6 und 11 Jahren spielerisch an den Umgang mit Geld heran geführt: modern, zeitgemäß und mit witzigen Inhalten.

Erreichbarkeit ist Trumpf: 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche ist unsere Internetfiliale nicht nur für unsere rund 110.000 Online-Nutzer „geöffnet“. Ob Sparkassen-Chat oder S-App, ServiceCenter oder WhatsApp, viele Wege führen nach Rom, in dem Fall zur Stadtsparkasse Augsburg.

 

Beitrag für die Region

Ob als Arbeitgeber, Steuerzahler oder Unterstützer und Förderer: Die Stadtsparkasse Augsburg ist in und für die Region da. Persönlich repräsentieren unsere 1.066 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die oft über Jahre hinweg gewachsene Verbindung zu unseren Kunden.

Persönlich – digital – vernetzt in Augsburg und der Region: 21 „Azubis“ haben sich 2017 auf einen Lebensweg mit der Sparkasse eingelassen; mit insgesamt 61 Auszubildenden ist die Stadtsparkasse der größte Ausbilder im Bankenbereich in der Region.

Eine Teilzeitquote von 44 Prozent im Jahr 2017 steht für die Fortsetzung unserer familienfreundlichen Unternehmenskultur.

Mit 1,8 Mio. € wurden im vergangenen Jahr gemeinwohlorientierte Projekte gefördert. Dieses Engagement kommt den Menschen in der Region zugute. Unterstützt werden beispielsweise soziale Projekte wie die Augsburger Tafel, Taschengeldzahlungen an Kinderheime über die Stiftung Aufwind sowie diverse Sozialstationen im Geschäftsgebiet, lokale Museen, Sportvereine und Bildungsinitiativen. Mit diesem vielfältigen Engagement sowie ihren vier eigenen Stiftungen stärkt die Stadtsparkasse Augsburg den Zusammenhalt in der Gesellschaft und ermöglicht vielen Menschen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie bürgerschaftliches Engagement.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg HAUS DER STIFTER wächst und wächst. Über 50 Unterstiftungen stehen für das Engagement von Firmen und Privatpersonen in der Region.

 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Rolf Settelmeier: „Auch wenn das Thema „anhaltende Null- bzw. Minuszinspolitik“ fast schon zum Alltag gehört, man sich daran „gewöhnt“ hat, bleibt es doch für unsere Kunden, für die Stadtsparkasse und die gesamte Finanzbranche nach wie vor eine große Herausforderung. Wir schauen zuversichtlich in die Zukunft, weil wir uns rechtzeitig gut aufgestellt haben. An weiteren Kostensenkungsmaßnahmen wird kein Weg vorbeiführen, die Auswirkungen für unsere Kunden und Mitarbeiter werden wir so gering wie möglich halten. Die digitalen Zugangswege werden wir weiter ausbauen, ohne die Präsenz in der Fläche aufzugeben.“

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