Alles hat ein Ende. Aber welches?

Abschlussprüfung

In der letzten Aprilwoche 2015 hatten vier meiner Kollegen und ich das Vergnügen, uns mit der schriftlichen Abschlussprüfung (Bankkauffrau/-mann) der IHK auseinanderzusetzen.

Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, wie wir uns am Prüfungstag gefühlt haben, hier ein kleiner Einblick:

6:45 Uhr: Wir steigen ins Auto und brettern über gefühlte 100 Kreisverkehre und im Regen Richtung Schwabmünchen, wo die Prüfung stattfinden soll. Besser 100 Stunden zu früh als zu spät.

7:20 Uhr: Geschafft, wir sind pünktlich! Jetzt nur noch einen Parkplatz finden …

7:25 Uhr: Hektisches Durchblättern der wichtigsten Lerninhalte aus den letzten 2 Jahren. Als würde das noch etwas helfen …

7:40 Uhr: Wir begeben uns in die Stadthalle, wo noch andere mehr oder weniger aufgeregte Berufsgruppen auf den Einlass in die Höhle des Löwen warten.

8:00 Uhr: Es ist soweit. Jeder sucht sich einen Platz und sieht sie schon. Die Umschläge, deren Inhalte die Prüfungen sind. Das Herz klopft.

8:05 Uhr: Einweisung in die Dos und Don’ts. Die Nervosität steigt.

8:10 Uhr: Jetzt ist jeder auf sich allein gestellt. Ich hole die Prüfungsaufgaben aus dem Kuvert, auf die ich meinen Namen schreiben sollen. Nur wie war der gleich nochmal? Panik.

8:15 Uhr: Los geht’s! Du schaffst das!

9:30 Uhr: Halbzeit. Volle Konzentration …

10:45 Uhr: Abgabezeit. Endlich hat es ein Ende! Aber welches?

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