Bilanzpressekonferenz 2016

Solide Bilanz eines erfolgreichen Jahres

  • Eigenkapitalbasis wiederum gestärkt
  • Digitalisierung weiter ausgebaut
  • Immobilienboom hält an

Die Stadtsparkasse Augsburg konnte auch in 2016 eine stabile Entwicklung im Kredit- und Einlagengeschäft verzeichnen und sich weiterhin erfolgreich im Markt behaupten.

Die Auswirkungen der großen Politik stellen auch regionale Kreditinstitute wie die Stadtsparkasse vor große Herausforderungen: Niedrigzinspolitik, Regulatorik und Digitalisierung haben Kraft gefordert.

Ihren Kunden dankt die Stadtsparkasse, dass Veränderungen, die z. B. die neue Standortpolitik mit sich brachte, als notwendig akzeptiert und angenommen wurden.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, da ist sich Rolf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender, sicher. „Wir spüren die Auswirkungen der Niedrigzinspolitik, sie sind zum ersten Mal auch deutlich am Ergebnis ablesbar: im Vergleich zum Vorjahr ist unser Zinsüberschuss um rund 5 % gesunken. Das hatten wir bereits in der Vergangenheit prognostiziert, entsprechend haben wir uns aufgestellt und eine Kosten- und Prozessoptimierung vorangetrieben.“

Der dreiköpfige Vorstand dankt dem Verwaltungsrat und den MitarbeiterInnen, dass die eingeschlagene geschäftspolitische Richtung so konsequent mitgetragen und umgesetzt wird.

Unverändert ist die Stadtsparkasse Augsburg die fünftgrößte Sparkasse in Bayern und die größte in Schwaben.

Das Kundengeschäftsvolumen – Kundeneinlagen und -ausleihungen – liegt mit rund 9 Milliarden € auf Vorjahresniveau.

 

Geschäfts- und Ertragssituation

Trotz weiterhin schwieriger Bedingungen wuchs die Bilanzsumme um 0,3 Prozent auf 5.695 Mio. € an.

Dem zurückgehenden Zinsüberschuss stand ein leicht gestiegener Provisionsüberschuss gegenüber, der Verwaltungsaufwand konnte zurück gefahren werden und bewegte sich leicht unter Vorjahresniveau.

Die Stadtsparkasse weist ein Betriebsergebnis nach Bewertung von über 61 Mio. € aus. Die gewinnabhängigen Steuern betragen rund 20 Mio. € – die Kämmerer von Augsburg und Friedberg können zufrieden sein.

 

Kernkapital und Kernkapitalquote

Die SSKA steigerte in 2016 ihr bilanzielles Kernkapital wiederrum und liegt mit einer Kernkapitalquote von 17,3 % deutlich über der von der Aufsicht geforderten Quote.

Die sich bis 2019 verschärfenden Kapitalanforderungen erfüllt die Stadtsparkasse mit einem haftenden Eigenkapital von mehr als einer halben Milliarde Euro bereits jetzt.

Damit ist weiterhin eine gute Substanz vorhanden und die SSKA in der Lage, Kredite bereitstellen und die weiteren Risiken des Bankgeschäfts abdecken zu können. Die Sparkassen sind die einzige Institutsgruppe, die ihr Eigenkapital nur aus dem erwirtschafteten Gewinn dotieren kann. Das geht nur durch kontinuierliche Zuführungen. Angesichts der niedrigen Zinsspanne wird dies allerdings jedes Jahr anspruchsvoller.

 

Kreditgeschäft als Treiber

Die Stadtsparkasse Augsburg hat trotz verschärfter rechtlicher Rahmenbedingungen ihren Kreditbestand in 2016 weiter ausgebaut. Das Gesamtkreditvolumen stieg um 36 Mio. € auf 4.431 Mio. €. Die Kreditausfälle lagen auf erfreulich niedrigem Niveau.

Die Stadtsparkasse Augsburg hat im vergangenen Jahr neue Darlehen in Höhe von 683 Mio. € an ihre Kunden zugesagt. Mehr als die Hälfte all dieser ausgereichten Darlehen wurden von Unternehmen und Selbstständigen (379 Mio. €) nachgefragt. Im privaten Kreditgeschäft (245 Mio. €) entfielen fast 90 % (212 Mio. €) der Darlehenszusagen auf den Wohnbau. Die Sparkasse konnte so viele Kunden beim Bau oder Erwerb von Immobilien sowie bei einer Geschäftserweiterung unterstützen. „Die gute Mietnachfrage einerseits sowie das niedrige Zinsniveau andererseits veranlassten gewerbliche Immobilieninvestoren auch in 2016, die Projektierung von neuen Vorhaben voranzutreiben.“, so Dr. Walter Eschle, stv. Vorstandsvorsitzender.

„Im Wohnimmobiliengeschäft stellte die Knappheit an geeigneten Flächen einen limitierenden Faktor dar. Diese Flächenknappheit sowie der Wettbewerb um diese (wenigen) Flächen ließ die Grundstückspreise in 2016 signifikant ansteigen. Dieser Trend setzt sich auch im laufenden Geschäftsjahr fort.“

„In Bayern zählt die Stadtsparkasse zu den vertriebsstärksten Sparkassen im Firmenkundengeschäft und wurde hierfür zum wiederholten Male auch 2016 vom Sparkassenverband Bayern ausgezeichnet, eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, findet Dr. Walter Eschle.

 

Stadtsparkasse Augsburg: Partner auch bei öffentlichen Darlehen und Existenzgründungen

Auch 2016 waren Förderdarlehen (KfW, LfA und LR-Bank) gefragt: von den 68 Mio. € Neugeschäft wurden über 40 % (29 Mio. €) für wohnwirtschaftliche Finanzierungen genutzt. Besonders erfreulich war, dass die SSKA für diese Beratungsunterstützung mit der Auszeichnung ‚Bester Fördermittelberater‘ für wohnwirtschaftliche Förderdarlehen durch die KfW prämiert wurde. Im gewerblichen Kreditgeschäft wurden 39 Mio. € Förderdarlehen beantragt.

Ambitionierten Jung-Unternehmern konnten wir zur finanziellen Unabhängigkeit verhelfen. Auch wenn die Zahl der Gründungsanfragen im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken ist, blieb die Anzahl der finanzierten Vorhaben (32) sowie das Finanzierungsvolumen (rund 3,7 Mio. €) gleich. 156 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen, das bringt Augsburg und der Region ein Plus von gut 80 % mehr als 2015, da waren es 85 neue Arbeitsplätze.

Leasing in Bayern: Top 10

Eigene Leasingspezialisten der SSKA als Ansprechpartner in und um Augsburg für diese alternative Finanzierungsform waren sicher ein Grund dafür, dass 2016 mit fast 20 Mio. € Neugeschäft ein weiteres, erfolgreiches Leasingjahr für die Stadtsparkasse darstellt. Damit sind wir weiterhin in den Top 10 bei den bayerischen Sparkassen.

 

Auslandsgeschäft

Bereits seit 2008 wickeln wir unser Auslandsgeschäft erfolgreich über die von uns mitgegründete Firma S-International ab. Durch die volatilen Währungsmärkte im letzten Jahr wurden von den Kunden verstärkt Sicherungsgeschäfte nachgefragt und abgeschlossen. Brexit und die Wirtschaftspolitik der USA tragen dazu bei, dass wir auch für 2017 mit einer großen Nachfrage nach Absicherungsgeschäften für Währungstransaktionen und Zinsgeschäfte rechnen, die Märkte sind nach wie vor volatil.

 

Verwahrentgelt

Als Reaktion auf das anhaltende Null- und Negativzinsumfeld wurde im 4. Quartal 2016 in einzelnen Fällen begonnen, für gewerbliche und institutionelle Großeinlagen Verwahrentgelte zu vereinbaren. Nach Möglichkeit versucht die Sparkasse, Verwahrentgelte durch alternative Anlageformen zu vermeiden. Dabei bieten wir unseren Kunden mit hohen Liquiditätsbeständen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Strukturierung des liquiden Kapitals an. Diese Strategie kann z. B. Geldmarktfonds, Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten sowie weitere Kapitalmarktlösungen enthalten. Allerdings sind insbesondere institutionelle Kunden vielfach durch ihre Anlagerichtlinien in ihrem Anlagespektrum begrenzt.

Bislang verzichtet die Stadtsparkasse im Kundeneinlagengeschäft darauf, Negativzinsen an Privatkunden weiterzugeben. Diesen Verzicht wird die Sparkasse solange wie möglich fortsetzen und ist bereit, dafür auch Spuren im Ergebnis in Kauf zu nehmen.

 

Einlagen wachsen trotz Niedrigstzins

Im Einlagenbereich verzeichnete die Stadtsparkasse 2016 ein Wachstum in Höhe von 245 Mio. € auf rund 4,4 Milliarden €, trotz anhaltender Niedrigzinsphase. „Das ist ein großer Vertrauensbeweis unserer Kunden“, wertet Cornelia Kollmer diese Entwicklung. Von den neu angelegten privaten Kundengeldern von über 100 Mio. € entfiel auch 2016 der größte Anteil auf kurzfristige Sichteinlagen. „Die Kunden möchten sich ihre Flexibilität erhalten, um im Fall einer Zinswende oder anderen Investitionsmöglichkeiten rasch umzuschichten“, erläutert Kollmer den Trend zum Tagesgeld.

Mit Blick auf die Einlagen bereitet ihr die sog. „Realzinsfalle“ Sorgen, die einen Werteverlust für Sparer bei anhaltend niedrigen Zinsen und anziehender Inflation mit sich bringt.

Cornelia Kollmer: „Wir empfehlen deshalb unseren Kunden schon seit längerem alternative Anlagemöglichkeiten, die mit einer höheren Rendite aufwarten können. Eine ausgewogene Vermögensstrategie ist hier gefragt.“

 

Wertpapiergeschäft

2016 brachte viele Anlagechancen an den Kapitalmärkten. Allerdings mussten auch Schwankungen, die phasenweise auch stärker ausfielen, einkalkuliert werden. Gerade in Zeiten bewegter Märkte ist eine breite Vermögensstreuung besonders wichtig. Eine attraktive Rendite kann insbesondere mit Wertpapieren funktionieren. Hier helfen regelmäßige Investitionen, um mit Schwankungen bei der Wertpapieranlage besser klar zu kommen. Mit Aktiensparen und Fonds lässt sich das Risiko begrenzen und auch bei kleineren Summen das Vermögen auf lange Sicht mehren.

Der Wertpapierbestand unserer Kunden wuchs zum Stichtag 31.12.2016 um 4,3 % gegenüber dem Vergleichswert aus 2015. Die Umsätze im Kunden-Wert­papier­geschäft blieben dabei ungefähr auf Vorjahresniveau.

 

Baufinanzierungen

Mit dem vom TÜV Saarland zum wiederholten Mal bestätigten Siegel „geprüfte Kundenberatung Baufinanzierung“ stellte die Stadtsparkasse auch 2016 ihre Qualität unter Beweis.
Die Prüfung durch den TÜV Saarland ist eine freiwillige Qualitätssicherung der Sparkasse, dem unsere Kunden vertrauen: im Bereich der privaten wohnwirtschaftlichen Neufinanzierungen haben wir 2016 ein Volumen von rund 224 Mio. € an unsere Kunden ausgereicht und sie damit auf dem Weg zum Eigenheim begleitet.

 

Immobilien: der Trend hält an

Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen hoch, Investitionen waren gefragt: Mit 326 vermittelten Objekten und einem Objektwert von rund 73 Mio. € (+ 18 % ggü. 2015) bleibt die SSKA der größte Immobilienvermittler in Augsburg und ist der drittgrößte unter den bayerischen Sparkassen.

Haupttreiber dieser Entwicklung sind der Wunsch nach Sicherheit in Niedrigzinszeiten, die Notwendigkeit der Altersvorsorge und der Zuwachs der Bevölkerung in Augsburg und Umgebung.

Seit Anfang diesen Jahres bieten wir unseren Kunden auch einen Rundum-Service bei Vermietungen an: unsere Makler übernehmen alle Aufgaben, die bei der Vermietung einer Immobilie anfallen: sie schlagen einen Mietpreis vor, kümmern sich um die Vermarktung des Objektes, vereinbaren Besichtigungstermine etc., sodass der Vermieter am Ende nur noch den Mietvertrag unterschreibt.

Die Einführung der viel diskutierten Wohnimmobilienkreditrichtlinie, eigentlich zum Schutz der Verbraucher gedacht, brachte 2016 deutlich größere Hürden bei der Antragstellung mit sich. Die Stadtsparkasse setzte sich aktiv für Änderungen ein und begrüßt die Absicht des Justizministeriums, die Regelungen zum Wohnimmobilienkredit zu korrigieren. Für Kundengruppen wie junge Familien und ältere Bürger soll für die Zukunft ein größerer Handlungsspielraum bei der Kreditvergabe erreicht werden. 

 

Versicherungen und Bausparen

Das klassische Bauspar-Darlehen bleibt trotz dauerhaft niedriger Hypothekenzinsen ein zuverlässiger Finanzierungsbestandteil beim Bau oder Kauf einer Immobilie. Von Vorteil ist hierbei u.a., dass bei der Gesamtfinanzierung ein Bausparvertrag wie Eigenkapital zählt. In 2016 vermittelte die Stadtsparkasse eine Bausparsumme von rund 155 Mio. €.

Im Bereich Sachversicherungen erfreut sich das Privat-Schutz-Paket zunehmender Beliebtheit. Darin bieten wir unseren Kunden alles, um den Alltag sicherer zu machen: die wichtigsten Versicherungen (Privat-Haftpflicht-, Hausrat-, Unfall- und Rechtsschutzversicherung) bequem aus einer Hand.

 

Digitale Services vs. persönlicher Beratung?

Die Stadtsparkasse Augsburg bietet beides. Digitalen Service und persönlicher Beratung, vereint in einem modernen Gesamtkonzept. Unsere Kunden schätzen unsere Beratungs- und Servicequalität schon seit langem, hohe Zufriedenheitswerte in Umfragen und Befragungen belegen das. An diesem Anspruch müssen wir uns messen lassen, daran arbeiten wir täglich.

Wir sind 24-Stunden an 7 Tagen in der Woche für unsere Kunden da: Modernes Banking bietet unsere rundum erneuerte Internetfiliale. Hier finden unsere knapp 90.000 Online-Banking-Kunden alles, was sie für ihre Geld- und Finanzgeschäfte unmittelbar brauchen. Von Kwitt, der Geldüberweisung von Handy zu Handy, profitieren unsere Kunden, die Deutschlands meistgenutzte Banking-App, die S-App, auf ihrem Smartphone installiert haben. Mit Hilfe der Fotoüberweisung gehört lästiges Abtippen von Rechnungen oder Überweisungsträgern der Vergangenheit an.

Für individuelle Beratung und vertrauliche Gespräche stehen unsere Berater, auch über der Filialöffnungszeiten hinaus, zur Verfügung: sie sind von 7:30 – 19:30 Uhr von Montag bis Freitag nach Vereinbarung für unsere Kunden da und kommen auch gerne nach Hause oder zu unseren Kunden ins Geschäft.

Qualifizierte Beratung: dafür stehen auch unsere mehr als 20 Kompetenzcenter. Telefonisch Standardbankgeschäfte erledigen oder einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren: hier bietet das Service-Center von 8:00 bis 18:30 Uhr eine komfortable Alternative zu einem Besuch der Geschäftsstelle.

Arbeitgeber und Ausbilder

Im persönlichen Kontakt sind unsere 1.119 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere wichtigste Verbindung zum Kunden.

Mit 75 Auszubildenden sind wir der größte Ausbilder im Bankenbereich in der Region. Seit 2016 ist der Erwerb eines Medienführerscheins im Rahmen der Ausbildung möglich. Hierbei wird den Azubis in vier Wochen konzentriert Wissen in den Bereichen Social Media, Medialer Vertrieb und kundenorientiertes Telefonieren im ServiceCenter vermittelt. Mit speziellen Schulungen und eLearning-Maßnahmen unterstützt die Sparkasse die Anwärter.

Die wiederrum gestiegene Teilzeitquote von über 40 % in 2016 steht für die Fortsetzung unserer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Dazu passt, dass zum dritten Mal das Audit zur „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ erfolgreich durchgeführt und bestätigt wurde.

Die Sparkasse engagiert sich

Mit unserem gesellschaftlichen Engagement wollen wir Kompetenz mit Gemeinwohlorientierung gewinnbringend einsetzen. Viele Menschen profitieren von unseren vier Stiftungen und von über 2 Mio. € Spenden und Sponsoringmaßnahmen: über Vereine, Kindergärten, Schulen, die Jugendarbeit, den Sport oder Umweltprojekte, über Kunst und Kultur bis hin zur Wirtschaftsförderung: eine „Bürgerdividende“, von der alle was haben. Wir unterstützen junge Leute auf dem Weg zu aufgeklärten Bankkunden und Verbrauchern, die ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen können und sich nicht in Schuldenfallen verheddern.

Deshalb bieten wir allen Schulen und jungen Kunden nach wie vor umfangreiches Lern- und Informationsmaterial an. Altersgerecht informieren wir in Vorträgen rund 3.000 junge Menschen über die unterschiedlichsten Themen aus der Finanzwelt.

Jährlich besuchen uns 2.000 SchülerIinnen in der Hauptstelle, um zu sehen, wie ein moderner Bankbetrieb funktioniert. Alles rund um Wertpapiere und Börse ist Thema des jährlichen Börsenplanspiels, an dem sich 700 Schüler und 150 Studenten beteiligt haben.

Weiter, immer weiter…

Rolf Settelmeier: „Die Stadtsparkasse Augsburg ist auf Kurs und wird es, trotz rauer See, auch bleiben. Wir begegnen den Herausforderungen sportlich, viele Maßnahmen, die wir schon vor längerer Zeit eingeleitet haben, greifen nun und haben uns ein solides Ergebnis beschert. Wir konnten den betriebswirtschaftlichen Druck bisher gut kompensieren. Darauf bauen wir auf und arbeiten weiter daran, die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Investieren werden wir in die Technik und in unsere Mitarbeiter. In Workshops und Seminaren bringen sich unsere KollegInnen auf den neuesten Stand in Sachen Finanzprodukte und „Digitale Welt“. Denn wir verstehen uns als ständig lernendes System im Dienste des Kunden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vorstand der Stadtsparkasse Augsburg: v. l.: Cornelia Kollmer, Vorstand; Rolf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender; Dr. Walter Eschle, stv. Vorstandsvorsitzender

 

Wesentliche Kennzahlen (vorläufig)

31.12.2016

31.12.2015

Bilanzsumme in Mio. €

5.695

5.678

Einlagen in Mio. €

4.364

4.119

Kredite in Mio. €

4.431

4.395

Ergebnis vor Bewertung in Mio. €

62,3

67,4

Kernkapital in Mio. €

594,7

559,9

Cost-Income-Ratio in %

61,4

60,2

Standorte
(Geschäftsstellen, SB-Center, Geldautomatenstandorte)

62

64

Geschäftsstellen

37

43

SB-Center

10

8

Geldautomaten insg.

102

102

Kontoauszugsdrucker insg.

99

102

Mitarbeiter

1.119

1.187

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